Walmdach mit Teilfläche Giebelwand anteilig in Dach und Obergeschoss

Guten Abend, ich habe eine recht komplizierte Kubatur in einem zu bilanzierenden Objekt - das Walmdach beginnt über einem Drempel im (beheizten) Obergeschoß und geht dann im (unbeheizten) Dachgeschoß weiter. Die obere Geschoßdecke ist durch die Schrägen kleiner als die Bodenplatte/Kellerdecke. Gibt es da eine einfache Lösung?
Nehme ich dann vielleicht die Schrägen als geneigte Wände im OG an oder definiere ich als oberen Abschluß des OG Teilflächen als Pultdach und Teilflächen als obere Geschoßdecke zum Dachraum? Dankbar für einen guten Tip - vielen Dank im Voraus!

Hallo TR51, es gibt ja den Dachflächenassisten, mit dem man die Kubatur eines Walmdaches oder Krüppelwalmdaches bestimmen kann. Dabei gibt es auch die Möglichkeit einen unbeheizten Spitzboden oder Drempelbereiche anzulegen. Hierbei wird aber nur eine Gesamtdachfläche ermittelt.
Schrägen werden generell als Dachkonstruktionen angenommen. Wenn Ihre Situation zu komplex ist, als dass sie mit dem Dachflächenassistenten erschlagen werden kann, können Sie die Flächen natürlich auch einzeln anlegen. Zum Beispiel durch Pultdächer.

Vilen Dank - könnte man denn den Spitzoden auch verwenden. wenn es ein ganzes Dachgeschoß ist (Dach reicht über 2 Geschosse)?

In Evebi legen Sie den Spitzboden im Dachflächenassisten nur an, wenn dieser unbeheizt ist. Um das Volumen herauszurechnen und die Fläche der OGD zu bestimmen. Ansonsten verstehe ich die Frage leider nicht ganz