Hallo zusammen,
ich nutze EVEBI 14.2.5, Modul Wärmebrücken Pro, und bekomme das Korrekturverfahren (projektbezogener Zuschlag) nicht so abgebildet, wie es nach Norm zu erwarten wäre.
Ausgangslage
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Wärmeübertragende Hüllfläche A = 281,1 m²
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4 Bauteilanschlüsse über den bildlichen Gleichwertigkeitsnachweis als Kategorie A nachgewiesen → Basis ΔU_WB = 0,05 W/(m²K)
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1 Bauteilanschluss, der nicht im Beiblatt 2 enthalten ist (Fall 2 nach DIN V 18599-2, Punkt 6.2.5): ψ = 0,75 W/(m·K), Länge = 18 m
Erwartetes Ergebnis (Korrekturverfahren, Fall 2 = voller ψ):
ΔU_WB = 0,05 + Σ(ψ·l)/A = 0,05 + (0,75 · 18) / 281,1 = 0,098 W/(m²K)
Beobachtetes Verhalten in den Berechnungsverfahren:
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„(erweiterter) Gleichwertigkeitsnachweis": Der nicht im Beiblatt enthaltene Anschluss wird als „nicht eingehalten" (Nein) geführt. Ergebnis ist entweder
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ΔU_WB = 0,10 (Gesamtnachweis „nicht erbracht", Rückfall auf den Standardpauschalwert), oder
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– wenn ich den Anschluss als detaillierte Wärmebrücke führe – ΔU_WB = 0,050, wobei dessen ψ-Beitrag dann aber nicht aufaddiert wird.
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„detaillierte Erfassung": Nur die detailliert erfasste Wärmebrücke trägt bei (ψ·l/A = 0,048); die bildlich nachgewiesenen Anschlüsse haben Länge 0 und fallen heraus, die 0,05-Basis entfällt komplett.
→ In keinem Modus erhalte ich den erwarteten Wert 0,098 (Basis 0,05 plus Fall-2-Aufschlag der einen Wärmebrücke).
Frage:
Wie bilde ich in Wärmebrücken Pro den projektbezogenen Korrekturzuschlag korrekt ab – also „Basis 0,05 für die gleichwertigen Anschlüsse + voller ψ-Aufschlag eines einzelnen, nicht im Beiblatt 2 enthaltenen Bauteilanschlusses (Fall 2)" in einem ΔU_WB?
Gibt es eine Möglichkeit, einen einzelnen Anschluss als „nicht konform / Korrektur" zu kennzeichnen, sodass sein ψ·l/A auf die Basis aufaddiert wird, statt entweder auf 0,10 zurückzufallen oder die 0,05-Basis zu verlieren?
Screenshots der drei Zustände hänge ich an. Vielen Dank für eure Hilfe!





