Betrifft die energetische Bilanzierung von Nichtwohngebäuden: EVEBI erzeugt ja automatisch einen Beleuchtungsbereich für jeden Raum. Durch eine Warnmeldung von EVEBI ist mir heute bei einem Projekt aufgefallen, dass die Gesamtfläche der Beleuchtungsbereiche einer Zone von der Fläche der eigentlichen Zone abwich. Der Grund dafür war, dass es in einigen Räumen zwei unterschiedliche Fensterkonstruktionen vorhanden sind. EVEBI legt in solchen Fällen für jede Fensterkonstruktion einen separaten Beleuchtungsbereich für den betreffenden Raum an und verwendet hierbei jeweils die volle NGF des Raumes. Dadurch wird die Fläche dieses Raumes mehrfach berücksichtigt.
Ich habe mir damit beholfen, dass ich die Fläche der beiden Beleuchtungsbereiche, die für den betreffenden Raum angelegt wurden, manuell reduziert habe, sodass sie in Summe die NGF des Raumes ergeben.
Ist das beschriebene Verhalten (doppelte Fläche und Warnmeldung an den Nutzer) so gewünscht, damit man die Fläche realistisch aufteilt? Komfortabler wäre es, wenn EVEBI die Raumfläche automatisch auf die (ggf. vorhandenen) diversen Beleuchtungsbereiche dieses Raumes aufteilen würde.