Nahwärmenetz, städtisch , klein aus Seewasser, Grundwasser Wärme

Guten Tag,

ich habe einen Kunden im Stadtgebiet, in dem bereits die Wärmeplanung beschlossen ist. Diese soll für den Stadtteil aus Wärmeerzeugung aus Grundwasser bzw. Seewasser durch Wärmepumpen generiert werden werden.

Die ersten Schritte sind gegangen, bis 2032 sollen alle angeschlossen sein.

Nun müsste ich im iSFP diese Beheizung (es wird Anschlußzwang geben) darstellen und natürlich auch beraten. Dem Kunden ist gerade die Gasheizung havariert; daher muss ich eine kurzfristige Empfehlung geben, und die Mietgeräte hier sind exorbitant teuer. Eine Gastherme als Übergang neu anzubauen, erscheint inzwischen eine gut Lösung (Bauherren sind über 80 und haben nicht das Geld für Vollsanierung). Eine Wärmepumpe in einen Altbau aus 1898 einzubauen, ist egal wie betrachtet, unsinnig.

Mein Problem: ich kann unter vier Varianten der Fernwärmeerzeugung wählen, keine davon ist augenscheinlich annähernd wie die geplante. Außerdem ist nicht wählbar, dass es die einzige Wärmeversorgung sein wird. Bivalent könnte natürlich im Werk selbst greifen, für dies Gebäude jedoch irrelevant, daher wäre es dann wieder in den Heizdaten korrekt einzupflegen.

Zweitens: Irgendwie bin ich zu sehr auf Einzelbeheizung bivalent mit Wärmepumpen fixiert, dass ich immer wieder an diesem Punkt unklar bin, wie damit umzugehen ist. Denn auch bei wenn ich eine Pellettheizung einbaue, wird diese ja monovalent heizen.

Für die Fernwärme aus anderen Medien als bisher wählbar, wäre ich dankbar. Denn im Moment wäre es den Eigentümern zum Nachteil, wenn ich vermute, der Strom für die Wärmepumpe würde nicht erneuerbar erzeugt. Darüber gibt es noch keine Auskunft, jedoch existieren bereits PV Felder, Windkraft in Massen, Wasserkraft…. Nordseeküste sei dank